Solidaritätsarbeit für Gefangene — Gespräch mit ex-Gefangenem und Soli-Gruppe

6. August 2026 | 18:00

In den let­zten zweiein­halb Jahren haben wir fünf inhaftierte Antifaschist:innen aus Jena unter­stützt. Aktuell sitzen vier von ihnen noch im Knast. Hinzu kom­men zahlre­iche inhaftierte Mitstreiter:innen aus anderen Städten, mit denen wir uns auch sol­i­darisch zeigen. Die Sol­i­dar­ität­sar­beit stellt uns immer wieder vor Her­aus­forderun­gen. Wie schaf­fen wir eine gute Kom­munka­tion? Wie klappt das Miteinan­der von Gefane­nen, Unterstützer:innen, Fam­i­lien und Anwält:innen? Wie poli­tisch oder sozialar­bei­t­er­isch ist unsere Sol­i­dar­ität­sar­beit eigentlich? Wie schaf­fen wir es gemein­sam, von drin­nen und draußen, den Wider­stand der Gefan­genen gegen das Knast­sys­tem zu stärken?

Am 6. August bekom­men wir Besuch aus Berlin. Thomas, der im Mai nach anderthalb Jahren Unter­suchung­shaft ent­lassen wurde, und eine Genossin aus der Soli­gruppe Nanuk wollen mit uns über ihre Erfahrun­gen sprechen, mit dem jew­eili­gen Blick von drin­nen und draußen. Wir freuen uns auf eine span­nende Diskus­sion!

Wir öff­nen den Raum ab 18 Uhr. Es wird Getränke und Snacks geben. 18:30 begin­nt das Gespräch.

Budapest-Soli­gruppe (BASC) Jena

Datum:

6. August 2026    

Zeit:

18:00

Veranstaltungskategorie/n:

Veranstaltungsort:

Kul­turschlachthof Jena
Fritz-Win­kler-Straße 2b
Jena

Veranstalter*in:

BASC Jena

Veranstaltungslink: