Argumentieren gegen Rassismus — Workshop für antirassistisches Empowerment und Allyship

31. Mai 2024 | 10:00–18:00

Du möcht­est ras­sis­tis­che Kom­mentare in deinem Umfeld nicht mehr schweigend hin­nehmen und wün­schst dir dazu das passende Know-How? Dann bist du in diesem Work­shop genau richtig! Niedrigschwellig ver­mit­teln wir tief­greifende Zusam­men­hänge rund um die The­men Diskri­m­inierung & Ras­sis­mus und stärken demokratiepäd­a­gogis­che Kern­fähigkeit­en.

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Anmel­dung durch eine kurze E‑Mail an: .*pro­tect­ed email*

Hin­weis zur Anmel­dung: Die Teil­nah­me­plätze sind begren­zt und wer­den nach Ein­gang der Anmel­dung vergeben. Der genaue Ver­anstal­tungsraum wird nach Anmel­dung bekan­nt­gegegeben.

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Der Work­shop beste­ht aus drei Teilen:

  1. Ein­führung ins The­ma Diskri­m­inierung: Wir set­zen uns mit Beispie­len für Diskri­m­inierung auseinan­der, ler­nen ver­schiedene Diskri­m­inierungskat­e­gorien zu unter­schei­den und All­t­ags­beispiele einzuord­nen. Durch die Dif­feren­zierung der Ebe­nen indi­vidu­ell, sym­bol­isch-diskur­siv und struk­turell erhal­ten wir ein Werkzeug für die Unter­schei­dung von Aus­gren­zung, Mob­bing und tat­säch­lich­er Diskri­m­inierung.
  2. Ver­tiefung zu Ras­sis­mus: Nun ver­lagern wir den Schw­er­punkt hin zur affek­tiv­en Aneig­nung des The­mas Ras­sis­mus. Wir set­zten uns mit ein­er mate­ri­al­is­tis­chen Per­spek­tive auf Ras­sis­mus auseinan­der und entschlüs­seln Ras­sis­men als Mech­a­nis­men eines gesellschaftssta­bil­isieren­den Herrschaftssys­tems. Erzäh­lun­gen betrof­fen­er Per­so­n­en über ihre Erfahrun­gen zeigen die Auswirkun­gen ras­sis­tis­chen Gedankenguts.
  3. Ableitun­gen zu Argu­men­ta­tion & all­t­agsprak­tis­chem Han­deln: Zulet­zt wollen wir gemein­sam aktiv und wehrhaft wer­den! Anhand konkreter Argu­men­ta­tions- und Umgangstipps üben wir das aktive Ein­schre­it­en gegen Stammtis­ch­parolen und weit ver­bre­it­ete men­schen­ver­ach­t­ende Aus­sagen.

Datum:

31. Mai 2024    

Zeit:

10:00–18:00

Veranstaltungskategorie/n:

Veranstalter*in:

Net­zw­erk für Demokratie und Courage Thürin­gen; Refer­at für Men­schen­rechte und Antidiskri­m­inierung des Studieren­den­rat Uni Jena